Herzlich Willkommen!



Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Gasthaus

"Zum Schinderhannes"!


Herzlichst, Ihre Familien

Meyer und Dolzer



Unsere Öffnungszeiten


Montags - Mittwochs:

18:00 bis 0:00 Uhr


Donnerstags:

Ruhetag


Freitags und Samstags:

18:00 bis 0:00 Uhr


Sonntags:

10:00 bis 14:00 Uhr und

18:00 bis 0:00 Uhr


Warme Küche bis 21:00 Uhr



Hier erreichen Sie uns


"Zum Schinderhannes"

Camberger Straße 1

65529 Waldems-Steinfischbach

Telefon: 0 60 87 - 24 91


Mail:

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Internet:

www.Zum-Schinderhannes.de

Gasthaus "Zum Schinderhannes" in Waldems-Steinfischbach

Keine Angst vor Räubern und deren Gefolgsleuten müssen Sie in der Gaststätte "Zum Schinderhannes" haben. In unserem urigen Gasthaus heißen wir Sie herzlich zu deftigem Essen und erfrischenden Getränken Willkommen.Der Schinderhannes

Johannes Bückler gelangte als deutscher Räuber Schinderhannes zu zweifelhaftem Ruhm

Der Name Schinderhannes verweist auf die Tätigkeit des jungen Bückler, der bei zwei Abdeckern, die mancherorts auch Schinder genannt werden, als Lehrjunge gearbeitet und so seinen Rufnamen erhalten hat.

Mindestens 211 Straftaten, zumeist Diebstähle, Erpressungen und Raubüberfälle konnten dem wahrscheinlich 1777 geborenen Johannes Bückler nachgewiesen werden. Die kriminelle Karriere Bücklers begann bereits im Alter von 15 Jahren.

Am 31. Mai 1802 wurde Bückler im östlichen Hintertaunus vom kurtrierischen Hofgerichtsrat und Amtsverwalter zu Limburg an der Lahn aufgespürt. Am 24. Oktober 1803 begann dann der Prozess im Akademiesaal des damalig Kurfürstlichen Schlosses in Mainz, der bereits eine große Volksmenge anzog.

Johannes Bückler wurde aufgrund der gesetzlichen Regelung, die für bewaffnete Einbrüche die Todesstrafe vorsah, rechtskräftig zum Tode verurteilt.

Am 21. November 1803 wurde das Urteil vollstreckt. Bückler wurde noch vor seinen Gefolgsleuten als erster auf das Schafott geführt. 24 Minuten nach Bücklers Hinrichtung waren auch dessen Gefolgsleute hingerichtet. Der wahre Verbleib und Aufenthaltsort von Bücklers Leichnam ist bis heute ungeklärt.

(Quelle: Wikipedia.org)